Nein sagen: Mit Matthias Brandt und Ruth Hoffmann
Matthias Brandt hielt 2025 eine denkwürdige Rede zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee – dem Ort, an dem viele Beteiligte an dem Attentat gegen Adolf Hitler hingerichtet wurden. Als Sohn des Emigranten und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner Frau Rut nahm er die Rede zum Anlass, in seinem Buch Nein sagen über den Mut und die Motive der Umstürzler des 20. Juli und vieler anderer Widerstandskämpfer:innen nachzudenken und auch sich selbst über notwendige Konsequenzen aus der Geschichte zu befragen. Auf der Bühne trifft er die Historikerin und Journalistin Ruth Hoffmann, die in ihrem Buch Raubzug von rechts der Frage nachgeht, wie die Neue Rechte unsere Werte kapert und für ihre Zwecke missbraucht. Angesichts der bedrohlichen Wiederkehr des Rechtsextremismus und der Wahlerfolge der AfD sprechen die beiden über Widerstand im NS-Regime und persönliche Verantwortung heute.
Mitwirkende
Ruth Hoffmann
Die Historikerin und Journalistin Ruth Hoffmann schreibt für … Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Matthias Brandt
Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin, ist Theater- und… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Veranstaltungsdaten
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Datum:
Freitag
09. Oktober 2026
18:00 Uhr -
VVK 29 € | 25 € erm.
AK Preis an der Abendkasse 33 € | 29 € erm.
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Halle 12
UNESCO-Welterbe ZollvereinGelsenkirchener Straße 181
Parkplatz A1 und A2
Essen -
Inklusion
- Gebärdensprachdolmetschung Verfügbar
- Rollstuhlgerechter Zugang + WC Verfügbar
- Induktionsschleife nach Absprache verfügbar Verfügbar
- Assistenzhunde willkommen Verfügbar