Mitwirkende

Claudia Michelsen


Foto: Claudia Michelsen

Claudia Michelsen debütierte bereits während ihrer Studienzeit 1988 im Kinofilm „Die Besteigung des Chimborazo“ von Rainer Simon und an der Berliner Volksbühne, an welcher sie noch während ihrer Studienzeit engagiert wurde. Sie arbeitete auch am Deutschen Theater und der Schaubühne mit Regisseuren wie Castorf, Marthaler, Kresnik, Heiner Müller oder Luc Bondy. 1991 spielte Sie in der deutsch-französischen Ko-Produktion „Allemagne Neuf zero“ unter der Regie von Jean Luc Godard. 1995 wurde sie für die Hauptrolle in dem Fernsehspiel „Das schafft die nie“ als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. Es folgen Arbeiten wie „ Der Tunnel“, „Todesspiel“, „12 heisst ich liebe Dich“. 2008 wurde sie mit dem Fipa d`Or als Beste Schauspielerin für „ 12 heisst ich liebe Dich“ geehrt. 2013 gewinnt Claudia Michelsen für ihre Darstellung in dem Zweiteiler „Der Turm“ (Regie: Christian Schwochow) den Hessischen Filmpreis, die Goldene Kamera und den Grimme-Preis. Ein Publikums Bambi für das Ensemble folgt. 2014 folgte ihr zweiter Grimme Preis für die Romanverfilmung „Grenzgang“ (Regie: Brigitte Bertele) von Stephan Thome. Seit 2013 ermittelt sie als Hauptkommissarin im Polizeiruf 110 in Magdeburg. Sie brilliert als Caterina Schöllack in der auch international erfolgreichen Reihe „Kudamm 56“ und „Kudamm 59“ die aktuell mit „Kudamm 63“ fortgesetzt wird. Im Kino war Claudia Michelsen zuletzt in „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ (Regie: Joachim A. Lang) und in Philipp Leinemann´s „Das Ende der der Wahrheit“ zu sehen. Neben ihrer Filmkarriere liest Claudia Michelsen auf zahlreichen Lesungen Werke national und international bekannter Autorinnen und Autoren und spricht sehr erfolgreich Hörbücher ein. Claudia Michelsen engagiert sich für das christliche Kinder- und Jugendhilfswerk e.V. „Die Arche“.

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