Carolin Emcke fragt: Was zählt ein Mensch?
„Menschenrechte gibt es nur im Verbund, unteilbar, für alle, und das heißt, für alle gleich. […] Wer Menschenrechte nur denen zuschreibt, die einem selbst ähnlich sind, hat nicht verstanden, was Menschenrechte sind.“ Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Wo liegen die Grenzen der Verantwortung, im Namen der Menschenrechte zu sprechen? Oder darf uns nichts daran hindern, andere als Teil des universalen Wirs wahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht in ihrem neuen Buch letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Be'eri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen – und die blinden Flecken der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Mod.: Lena Gorelik
Mitwirkende
Carolin Emcke
Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London,… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Lena Gorelik
Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Bücher
Veranstaltungsdaten
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Datum:
Freitag
09. Oktober 2026
19:30 Uhr -
VVK 27 € | 22 € erm.
AK Preis an der Abendkasse 31 € | 26 € erm.
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Inklusion
- Rollstuhlgerechter Zugang + WC Verfügbar
- Assistenzhunde willkommen Verfügbar